34 - Alexander G. Schäfer: Maxe Baumann ist zurück!

Shownotes

Vati geht in Rente und macht zu Hause nichts als Chaos – ein Stoff, der auch nach 50 Jahren für Lacher sorgen kann. Alexander G. Schäfer bringt ab 23. Juli die Paraderolle seines Vaters Gerd E. Schäfer zurück auf die Bühne: Maxe Baumann lebt weiter! Im vergangenen Jahr bereits ein voller Erfolg, fiebern Alexander und Kollegen wie Dagmar Gelbke, Petra Blossey, Heike Köfer und Pierre Sanoussi-Bliss nun dem zweiten Teil "Keine Ferien für Max" entgegen. Darüber und über seine Kindheit mit dem in der DDR so beliebten Gerd E. Schäfer reden wir ausführlich mit dem Schauspieler, Autor und Regisseur. Hätten Sie etwa gedacht, dass der berühmte Papa für seinen Sohn geflunkert hat, als es um die Einberufung zur NVA ging? Hier erfahren Sie heute einiges über die Künstlerfamilie Schäfer. Viel Spaß dabei!

Schreibt uns gerne eure Fragen, Ideen und Anmerkungen unter: podcast@supertv.de

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00:00:02: Ist es denn wirklich

00:00:09: so, dass wir jeden Dreck

00:00:11: der vom Westen kommt und kopieren

00:00:13: müssen?

00:00:24: Mit einem Fernsehkünstler ist es wie

00:00:26: mit unseren Schweinebraten.

00:00:28: Was?!

00:00:29: Der kriegt auch erst sein richtiges Gesicht in Erröhre!

00:00:38: Das hängt vom Charakter ab.

00:00:41: Verstehst du?

00:00:42: Nein,

00:00:43: aber

00:00:52: ich werde es mir merken!

00:00:57: zu sehen und zu erleben.

00:00:58: Wer uns erkennt, kann sich am Lebensstisch hinsetzen.

00:01:01: Wir sind mittendrin im Berliner Hotel nix.

00:01:05: Werbeblock haben wir jetzt schon mal hinter uns?

00:01:06: Ja

00:01:07: klar!

00:01:09: Und dann haben wir heute einen Gast.

00:01:10: also wer den Podcast jetzt einschaltet der weiß es ja.

00:01:12: aber ich bin gleich erinnert worden als wir gesagt haben wir treffen uns hier heute an eine Fernsehsendung.

00:01:18: die gab's mal.

00:01:20: Die hieß Ich trage einem großen Namen.

00:01:22: Oh, kennst du die noch?

00:01:24: Ja

00:01:24: klar.

00:01:25: Die gibt's jetzt nicht mehr.

00:01:26: Weiß ich nicht.

00:01:26: Nein dann, die gibt es nicht mehr aber...

00:01:30: Und das natürlich ein interessanter Ansatz zu sagen der große Namen wie geht damit um?

00:01:34: was mag ich da raus will ich überhaupt ständig darauf angehen?

00:01:37: brauchen werden?

00:01:39: und wir werden heute alles durchleuchten.

00:01:41: Alexander G

00:01:42: Schäfer ja

00:01:43: ganz wichtig

00:01:44: ja herzlich herzlichen dank für die Einladung bei mich hier sehr mit euch reden zu dürfen.

00:01:50: So, und jetzt wollen wir gleich als erstes die Frage stellen, die jeder sofort stellt.

00:01:54: Der hast du tausendmal beantwortet?

00:01:56: Wie vielleicht manche Fragen, die wir heute erörtern...

00:01:59: Bin ich doldig!

00:02:00: Was bedeutet G?

00:02:03: Viele sagen ja auch Schmunzelt-G-Punkt.

00:02:07: Das kommt natürlich noch dazu hin.

00:02:08: Nein das heißt Gerhardt.

00:02:09: also ich heiße Alexander Gerhardtschäfer.

00:02:11: Ja okay.

00:02:12: Und deshalb ist es G-Punkten.

00:02:13: Und das G ... Ich kann's ja gleich mal vorweg nehmen.

00:02:15: Bitte Das habe ich reingenommen, früher Alexander Schäfer natürlich.

00:02:19: Aber ich hab das G reingenommen und es gab einen Schauspieler bei GZSZ, der ist Alexander Schaefer!

00:02:26: Und er war bei den Anfängen dabei... ...und dann schrieb mich Jörg Pilawa, der hatte damals so eine Sendung gehabt da, RTL oder sonst was,... ...und ob ich über die Anfänge von GZ SZ sprechen könnte, weil ich ja Alexander Schæfer bin.

00:02:46: Nein, da musst du jetzt was machen und hab das G hier reingenommen.

00:02:49: Ähnlich!

00:02:50: Jetzt muss ich einfach... Ja

00:02:52: bitte über den

00:02:53: Pferd kommen.

00:02:53: Ähnliche will nur einfach diese ... war ähnlich wie mein Vater.

00:02:57: Es gab im Berliner Ensemble ein Gerdschäfer Und der hat bei der Distel angefangen, Gerd-E-Schäfer Bei der Distell angefangen und ja unter Gerd Schäfer auch eher und so wurde er immer verwechselt Und dann hat er das eh reingenommen, damit der unverwechselbar bleiben konnte und so ist auch da der Name.

00:03:15: Also diese Kürzel sind immer drin, damit wir eine gewisse Unverwechselbacke haben.

00:03:20: Aber es ist natürlich marketingmäßig ne gute Idee?

00:03:23: Ja, ohne Frage!

00:03:24: Wenn man

00:03:24: ganz normal einen Namen hat und man macht so ein Ding da rein, hat man sofort den Aufmerksamkeit.

00:03:29: Ist ja recht aber manchmal wird's auch wirklich... ich bin manchmal erstaunt.

00:03:32: jetzt hier, ich probe gerade in Braunschweig auf der Sabinerin Und bei dem Ehe-Andruck der Plakate haben sie G vergessen.

00:03:41: Man sagt, Mensch lehst doch richtig!

00:03:42: Also ich meine so schwer ist dann auch nicht... also das passiert auch.

00:03:47: War bei meinem Vater auch?

00:03:48: Ich werde ja auch manchmal mit.

00:03:50: Alexander E. Schäfer und du...

00:03:53: Ja, ich hab Braunschweig halt.

00:03:55: Als wenn du bei Elektrik Leidorchester das Leid vergisst?

00:03:58: Richtig!

00:03:59: Aber jetzt haben sie sofort geändert.

00:04:01: Also muss ich gleich wieder eine Lanze bringen wie in Braunschwijk weil ich da noch Probe da.

00:04:04: Nein, nein die sind nur alle sehr nett.

00:04:06: Denkt er, du fährst so ein Heul.

00:04:08: Genau habe ich mir gedacht.

00:04:10: Die sind doch wirklich sehr nett und kann nicht sagen Mensch, mein Gott, ihr wisst es teuer denn lastet da.

00:04:14: Aber bis jetzt einen Alexander machen wir für dich.

00:04:16: Also das ist dann wieder, das ist nicht.

00:04:18: Aber trotzdem im ersten Blick sagen wir, ach, da war mein Vater aber nicht anders.

00:04:24: also da gab es auch immer.

00:04:26: Ich hab auch in der Biografie von Dieter Hildebrand gelesen.

00:04:30: Der Bruder in Anni sagt, mit Dietter Hilde Brandt und alles so... Also du, ähm... Das wird dir wahrscheinlich auch schon erlebt haben!

00:04:37: Du, Chris Wallasch bist du bestimmt auch schon angesprochen worden?

00:04:41: Ehrlich gesagt noch nie.

00:04:42: Noch

00:04:43: nie!

00:04:43: Dann habe

00:04:43: ich tatsächlich geschafft mich da grundsätzlich von zu unterscheiden.

00:04:46: Komisch komisch komische.

00:04:47: Ich hätte jetzt gedacht, dass du dich noch mehr in der Kontinuität gesehen hättest zum Vater und deswegen das G-Eingebaut hast.

00:04:54: Nein!

00:04:55: Ich habe zwei Bücher geschrieben über meinen Vater ... Äh... In Erinnerungen und damit er wirklich nicht vergessen wird.

00:05:03: Wir wissen jede Zeit da, die ihr erhälten.

00:05:05: Also wollen wir mal ... Mein Vater ist jetzt, dieses Jahr wäre, twenty fünf Jahre tot.

00:05:09: Zwei Eins gestorben also.

00:05:12: Nun kann man nicht mehr erwarten Und ich werde auch nicht mehr so oft angesprochen auf meinem Vater.

00:05:16: Das ist einfach, weil die natürlich die Generation, die mein Vater erlebt hat, ausstirbt.

00:05:22: Ja also, nein, aber verleugnet ihn auch nicht!

00:05:26: Ist wirklich warum?

00:05:28: Ich habe ihn geliebt.

00:05:30: Ich habe seine Spielart geliebt.

00:05:32: Viele sagen, ich habe eine ähnliche Sorge.

00:05:35: Ja gut schön, prima... Wenn sie nicht sagen, mein Vater ist besser, dann bleibt es in der Familie.

00:05:41: Aber kann ich jetzt einfach so sagen wie ich's empfinde?

00:05:44: So wahrnehme, so medial

00:05:45: und

00:05:46: auf der Bühne ... Du hast deinen eigenen Namen gemacht.

00:05:49: also obwohl du DG dabei hast

00:05:51: bist du ... Geht doch nie anders muss ja auch die Miete zahlen.

00:05:55: Also weißt was?

00:05:57: Welche Motivation noch immer dahintersteckt?

00:05:59: Alimente Weißt du?

00:06:02: Jede Stadt!

00:06:03: Wollen wir gleich ins Private gehen?

00:06:06: Du hast gerade gesagt, twenty-fünf Jahre ist dein Vater jetzt tot.

00:06:10: Nichtsdestotrotz ist seine Paraderrolle der Max Baumann meines Erachtens zu lebendig wie die letzten Jahre überhaupt nicht und das ist auch dir zu verdanken!

00:06:19: Ja da muss ich wirklich ja sagen und es war ein Zufall also waren die eine Rolle wo ich sage, ihr müsst einfach sagen also der max baumann ist ja nicht für meinen vater geschrieben

00:06:32: worden

00:06:33: Sondern der ist einfach geschrieben worden.

00:06:35: aus der Situation, dass es auch in Osten ... Du weißt das selber.

00:06:39: Dass da auch Quote gab!

00:06:41: Also und Silvester haben die Leute natürlich Piffyschnauze.

00:06:47: Das

00:06:48: ist ganz unmöglich, die queren ja nur runter.

00:06:50: Ja, wir sind's nicht.

00:06:52: Wir gucken weg.

00:06:54: Leider nicht.

00:06:54: jedenfalls war Silveste so, dass wir im Osten Frank Schöbel hatten.

00:07:01: Und dann kam Rikadeus und dann, weiß ich nicht mehr, wer alles da war.

00:07:05: So oder vielleicht Wolfgang Lippert?

00:07:07: Oder sonst was.

00:07:08: Alles wunderbar!

00:07:09: Aber den hatte man natürlich... Den hatte man ja das ganze Jahr in der DDR.

00:07:14: also haben die natürlich automatisch die Konten umgeschaltet.

00:07:18: Und so waren eben... Da haben sie eben Nanna Muscurie gesehen Toni Marshall und Roberto Blanco und deshalb war Osten Nese.

00:07:26: So hatte man denn, kann man auf die Idee Was gegenzusetzen.

00:07:29: Also keine Party gegen Party, sondern Schwinkel!

00:07:33: Und da waren sie hier auf ihn, das kannten Sie.

00:07:35: Da hatten wir ein Jahr gemacht und so kann man auf die Idee schwenken.

00:07:38: Da haben sie mit einem Probeschwank probiert, alle Haare wieder, hießt er.

00:07:44: Da waren alles da, es war wirklich breil herrigt.

00:07:48: Ewa hat Kurs, glaube ich auch sogar bevor abgehauen ist, waren alle bei.

00:07:53: Dann haben sie gemerkt, dass funktioniert.

00:07:56: Und dann kamen sie auf dem Maxe Baumann.

00:07:58: aber mein Vater war nicht erste Garnitur?

00:08:00: Sondern Erste Garnier, Walter Richter Reinig.

00:08:04: Der Opa-Spielerschlechtin war nicht mehr so fit.

00:08:09: Woher hatte man noch evtl.

00:08:11: ein Nahrloch?

00:08:11: Aber der war schon weg und verstorben.

00:08:14: Da war Herbert Köfer altmäßig hin.

00:08:17: Er war zwei Jahre älter als mein Vater.

00:08:19: Aber er hatte keine Zeit.

00:08:22: Immer nur Silvester kam dieser schon!

00:08:24: Wie kann

00:08:25: man eine Legende werden, wenn man einmal im Jahr in neunzig Minuten im Fernsehen

00:08:28: ist?!

00:08:30: Du hast es vollkommen recht, aber ich werde mir wirklich erzählen.

00:08:35: Wir haben in Familie Sylvester da gesessen und haben das geguckt.

00:08:40: Das war unser dünner Vorwarnung?

00:08:41: Ja, ja!

00:08:43: Du bringst doch Punkt.

00:08:44: Ach also besser als ich dich sagen könnte.

00:08:45: Kann ich's verwenden?

00:08:46: Irgendwie mal?

00:08:47: Also das ist wirklich...

00:08:48: Jetzt meinst du die Euro denn

00:08:50: nicht?

00:08:50: Unser Preis wert.

00:08:52: Pro Nennung.

00:08:54: Ich muss es noch sagen.

00:08:56: Aber er scheint auch von seinen ganzen Berliner

00:09:03: Charme zu funktionieren.

00:09:06: Du sprichst, wir haben das letzte Sommer in Beelitz gemacht.

00:09:09: Da haben wir den ersten Teil gemacht und keine Ferien für Max.

00:09:14: Geht ja um den Rentner

00:09:15: usw.,

00:09:15: der erste Rentnertag und so weiter bricht alles durcheinander.

00:09:19: Ja aber ... Der Schwank ist von six und siebzig Also konnten wir natürlich den nicht von Neunzendext.

00:09:26: Da gibt es ABV und solche Worte, ich kenne keiner mehr.

00:09:30: also deshalb habe ich ihn ein bisschen erneuert.

00:09:33: die Grundsituation ist ähnlich aber ich habe neue Dialoge reingefügt geschrieben und ja und funktioniert.

00:09:41: und das Publikum.

00:09:42: Wir haben zwei Nachmittagsvorstellungen gehabt für die älteren Und sonst kam Jüngeres Publikum, muss ich wirklich sagen.

00:09:49: Also das war der Schnitt und wir hatten wirklich Zuschauerrekorde so dass wir in dieses Jahr einen zweiten Teil machen.

00:09:56: Ja ganz kurz damit jeder auch ein Bild im Kopf hat Open Air Freilicht Bühne wunderschöne sehr moderne Freilich Bühnen Ganz toll ganz großartig ganz schön da war diese Wohnzimmer und dann habt ihr gespielt ja auch tolle Kollegen.

00:10:11: Ich

00:10:13: hab auch extra bei der Regisseur, war auch der Hauptdarsteller und habe das Buch geschrieben.

00:10:18: Also ich war für alle verantwortlich usw.

00:10:21: Es hat wirklich gut geklappt.

00:10:21: also waren Achim Wolff, der hatte so den Nachbarn Rietta Feldmayer.

00:10:27: Das ist eine Frau die hat die vierzig Jahre lang im Potsdamisch spielt.

00:10:30: dann war Dagmar Gelbke, hat Erna Mischki gespielt.

00:10:33: sie hatte Verbindung natürlich mit Hahnemann Petra Blossel, unter uns ist da in dieser Serie.

00:10:40: Dann Bürger Lars Dietrich und Heike Köfer.

00:10:45: Also es war eine ... Ich hab jetzt bestimmt mal welche vergessen.

00:10:49: Giso Weißbach?

00:10:50: Ja!

00:10:51: War schon, war schon also eine Ostsammlung Wie es nur bei Bonn gibt.

00:10:58: Aber wirklich, das muss auch mal zusammenkriegen!

00:11:00: Das ist bei dir alle gut verdient, aber trotzdem... Ja

00:11:02: ja, muss noch mal sagen wer also aus Wanzi oder Zählendorf kommt und da ihr bürtig ist und nach Beelitz fährt wird genauso sein Spaß haben.

00:11:10: Man muss nicht pionieren wie auf

00:11:12: deinem Umgang um bei dir... Du bist mein PR, oder?

00:11:15: Du bist

00:11:16: wirklich die Klasse.

00:11:17: Ich wusste das.

00:11:17: Du wirst ihn als ich herkam, aber jetzt ist der Bestätung ist

00:11:22: da.

00:11:23: wo der Bezug zu den Pionieren herkommt.

00:11:27: Man muss gern Ost-Background haben, um Maxi Baumann cool zu finden!

00:11:30: Man

00:11:30: muss kein Oszi sagen.

00:11:32: Ich

00:11:33: hab das auch verstanden.

00:11:36: Wegen Spargel krieg ich mein Maxi Baumann um die Ohren und auf sein Spaß.

00:11:39: So

00:11:41: ist es?

00:11:42: Deswegen steigert mich wahrscheinlich auch so rindeschulisch dafür, aber du bist ja genau so.

00:11:46: Wir haben hier Muckefuck und Fernsehfunk.

00:11:48: Das heißt wir gucken immer ein bisschen in unsere Erinnerung also... Aber wir wollen natürlich auch immer heute ankommen!

00:11:55: Also nach vorne schocken.

00:11:56: Und trifft sich natürlich gerade mit dir heute auch so toll oder?

00:12:01: Ja absolut.

00:12:02: Ich muss euch wirklich sagen ich mag diese Austalgie überhaupt nicht.

00:12:06: Also es ist meine Heimat.

00:12:08: Bin da geboren und die Band hat Heimat die Fühle.

00:12:11: Aber ich muss auch meinen Nachhinein immer sagen, es gab eine Mauer.

00:12:15: Und ich wäre gerne vielleicht bald ... Da in die fahren und da in den fahren.

00:12:19: Und sonst was.

00:12:20: Also ich meine, gerade noch rechtzeitig bin Jahrgang fünfundsechzig.

00:12:22: Rechtzeitig noch seit.

00:12:23: ihr habt ein bisschen ... Aber ich meine gab's ja welche, die im zwanzigjahr älter waren.

00:12:27: Und gerne mal, weiß ich nicht, nach Paris hier fahren werden oder so.

00:12:31: Also das darf man nicht vergessen.

00:12:32: aber wie gesagt Heimat ist es nun

00:12:34: mal einfach... Das darf man sich ausblenden!

00:12:36: Wir beschäftigen uns hier auch mit Kunst, Musik, Fernsehen und die Erinnerungen dürfen im Herzen sein und da dürfen auch immer wieder Erinnerung

00:12:46: kommen.

00:12:47: Ich musste immer wieder hier oben bongen.

00:12:51: Chris Wallach war damals sehr nett, Schlagerstudio alles nett.

00:12:55: aber da musste was Junges sein und dann hast du ja den bong!

00:13:02: Du weißt, aber zumindest war das so, wo man sagte.

00:13:05: Ja, da geht's vorwärts!

00:13:06: Und so war ja auch die DDR-Kultur.

00:13:09: Die war ja nur nicht so verschlafen.

00:13:11: Man guckt heute lieber Polizeirufe als früher, muss ich sagen?

00:13:14: Oder ich weiß nicht, wie du früher dachtest, der eine Nosse jagt den anderen da ... Aber heute sagt er schon, der lebt noch, der ist tot.

00:13:23: Tatsächlich hat euch jetzt ein Interview mit einem ... Kurzer Schwank rüber mit dem Drehbuchautor vom Polizerof.

00:13:31: Der war bei der Erfindung dabei und er sagt, wenn er heute reinguckt sieht er die DDR ganz ursprünglich eigentlich und zwar nicht nur mit verboten sondern auch mit dem was möglich war.

00:13:42: also ich muss auch sagen ich staune manchmal wenn ich dann sehe dass ein Verdächtiger seinen ganzen Unmut gegen den Start im Polizeraf.

00:13:57: Du hast einen guten Gedanke drin, der auch hier natürlich hinpasst.

00:14:02: Ausloten?

00:14:02: Wie weit kann man gehen und was kann er machen?

00:14:05: Ich glaube das war eine Herausforderung, die man als Künstler

00:14:09: oder selbst als Schauspieler... Na ja guck mal, es gibt ein Bericht in den sechzer Jahren, wo dein Vater bei der Distel war, da solltest du nicht improvisieren!

00:14:39: Man hat schon gesucht und das Schöne war ja beim DDR-Publikum.

00:14:43: Das wird ihr ja natürlich wissen!

00:14:49: Oder das ist ja das.

00:14:50: Ich habe nur am Westenkabarett gespielt, aber da ist natürlich eins zu eins, da kannst du eben sagen Merkel is Mist oder Kohl ihr Birne oder sonst was.

00:15:00: Scholz schlafen mit so und so weiter.

00:15:02: Aber damals konnte man dann musste man nicht so liebieren Die Leute haben es verstanden und haben denn da.

00:15:08: Also das war schon ... Und wir

00:15:09: haben bei Ur-Veidling gesehen, was passiert, wenn man zugraden kommt?

00:15:12: Ja, zugradern.

00:15:12: Aber da war auch wieder glaube ich... Das ist natürlich auch das Problem, glaube ich jedenfalls, dass auch wir haben uns heute im Fall steimle

00:15:21: usw.,

00:15:21: dass man glaub ich denkt, man kann sich alles erlauben Und das da sind, glaube ich gerade auch Intendanten.

00:15:30: Ob jetzt nun MDRs oder DFF oder sonst was.

00:15:32: Ich glaube heute sind die Mittel anders natürlich.

00:15:35: Klar war der Ende ja für Uef Weitling aber nicht für Steimler.

00:15:39: Aber ich meine, ich glaube schon man muss ausloten, wann man machen kann und immerhin es sind die Chef's und ihr wisst jetzt einfach.

00:15:48: Da fällt mir auch so ein Wort wie Verantwortung ein gegenüber den Publikum und dem Gedanke.

00:15:53: Aber das ist eine Diskussion, die können wir mal führen?

00:15:56: Da holen wir uns noch zwei oder drei andere aus dem heutigen Kabarett!

00:16:02: Aber wir wollen ja heute über dich gehen, weißt du?

00:16:04: Guck mal das ist der Hund.

00:16:06: Und die Kollegen haben gleich Ja gesagt.

00:16:08: oder musstest du irgendwann überreden?

00:16:10: Nein,

00:16:10: ich muss da keinen überredet.

00:16:12: Die haben Ja gesagt.

00:16:13: Ein paar Kollegen hatten ein bisschen Angst gehabt als ich sah, ich will die eins zu eins die gleichen Figuren haben und das habe ich gesagt.

00:16:20: nein!

00:16:21: Wir müssen natürlich, wenn man anbieten muss, Max Baumann drin sein.

00:16:24: Aber die eigene Persönlichkeit ist wichtig.

00:16:26: Und so sind es wirklich wunderbare Kollegen geworden, also wunderbare Figuren entstanden.

00:16:33: Also gibt's ja nicht.

00:16:36: Wir hatten auch Erfolg!

00:16:38: Und der Erfolg gab uns wirklich.

00:16:40: Dagmar Fräderig als Star-Gast im Amtsschluss, die war dann so mit einem Oldtimer, der noch reingefahren hat.

00:16:45: Der gab es auch ... Du

00:16:46: tollst dir bestimmt!

00:16:47: Aber da hab ich auch sechsmal gemacht und sie hat's auch verdient und sie ist zum Beelitz eine sehr große Nummer davon abgesehen.

00:16:55: und dann hatte das also wirklich ... Nein, nein, nein.

00:16:57: Die ist wirklich eine tolle Singerin.

00:16:59: Also muss ich sagen.

00:17:00: Das musste dann dieses Jahr aber topen?

00:17:03: Ja, wir haben ein bisschen Probleme mit dem Geld.

00:17:06: Das wird mir mal sehen wie das funktioniert.

00:17:09: Dass es in Finanzierung ist und Haushalt ... Wir werden ja von der Stadt finanziert.

00:17:13: Also Kind, Privatmensch.

00:17:14: Mal gucken, wie wir das machen.

00:17:15: Aber es finden sie mich nicht.

00:17:16: Die

00:17:16: gibt Preise bis auf Anschlag?

00:17:18: Ja, aber ist schon.

00:17:20: Aber ich meine die Leute kommen trotz ... Da war einer Rentnerin!

00:17:22: Ich habe leider zu spät geschaltet.

00:17:24: Die war sechsmal drin.

00:17:27: Sechsmal.

00:17:27: A-, a-, dreißig Euro, die sagte zu mir Ja, ist schon schön.

00:17:31: Und die sagte zu mir, jedes Mal war ich unbedingt noch mal rein.

00:17:37: Meine ganze Rente habe ich da.

00:17:40: Ich hab aber zu spät geschaltet und gesagt auch sehr nett.

00:17:42: Ich hätte ihr natürlich dann nochmal in sie so reinlassen können.

00:17:46: Aber

00:17:47: Entschuldigung falls ihr diese hört nächste Mal!

00:17:50: Nächste Mal bitte nicht ansprechen.

00:17:52: Ich bin

00:18:01: da schon bemerkenswert, dass da welche mehrfach gekommen sind!

00:18:06: Und das war, dadurch hatten wir auch einen Zuschauerkord.

00:18:09: Also denkt mir das wirklich nicht aus?

00:18:11: Ihr wisst ja heute Zeit ist ja... Die heutige Zeit ist alles mega eventuell!

00:18:15: Solche Dinge werden ja auch hier liegt

00:18:18: dann kommt er raus.

00:18:19: So wirklich waren wirklich da und dadurch haben wir eben die Möglichkeit dass wir es dieses Jahr weitermachen können in den zweiten Teil.

00:18:25: Sehr schön.

00:18:26: also bin auf alle Fälle schon mal für eine

00:18:28: schöne Lange kommen.

00:18:29: Ja du bist ein Lange.

00:18:30: Ja, da kommt es derweil

00:18:31: zu unerfälligem Euro für Rollingsdohns bezahlt.

00:18:34: Was

00:18:34: sie macht

00:18:35: ja?

00:18:36: Ja, das war nicht

00:18:41: der erste Mal.

00:18:41: Aber ich hab gedacht vielleicht den letzten mal... Das ist doch auch so.

00:18:45: Nee, aber da muss man dann noch mal abzuhalten.

00:18:46: Aber

00:18:46: die waren ja nicht bei euch beim Podcast!

00:18:48: Also es wird ja nicht... Das

00:18:49: steht noch

00:18:50: auf.

00:18:50: Wollen wir nicht.

00:18:51: Wo steht

00:18:52: ihr?

00:18:54: Die sind englisch gequatscht.

00:18:55: Okay, also wer versteht denn

00:18:56: das?!

00:18:58: Ihr beide macht Kabare mit heute.

00:18:59: Ich merke das ganz

00:19:01: genau.

00:19:01: Wir wollen ja jetzt hier in Monsterjuice wirken heute.

00:19:05: Genau deswegen jetzt zur Frage.

00:19:07: viele Kinder versuchen immer wegzukommen von diesem Ruf.

00:19:13: Und du spielst Maxe Baumann?

00:19:15: Bist du ein bisschen verrückt?

00:19:18: Nein, muss ich sagen, bin ich nicht ... Weil es ja wirklich nicht so sehr ist.

00:19:24: Es ist eine Rolle, dass mein Vater sie gespielt hat.

00:19:27: Schön freu ich mich und die Leute sehen natürlich im ersten Augenblick mich und ich habe ja auch den Bart, denn den wachst du, lass ich mir mal wachsen.

00:19:35: Wirklich ist besser wegen der Schwitzerei!

00:19:37: Ist er in meiner Freilicht wirklich?

00:19:39: Aber nein, hab' ich gar nicht... Hab' ich nie... Ich habe zwei Bücher geschrieben mit meinem Vater.

00:19:45: also da ist es doch wohl klar dass ich dann ihn auch nicht verstecke.

00:19:49: Und die ersten Jahre in deiner Karriere, das Auto steht auch auf der Bühne.

00:19:53: Es ist ja schon derselbe Weg wie beim Vater und die ersten jahre war da gar kein Gedanke abgrenzend?

00:19:57: Ja nicht

00:19:57: die ersten wochen!

00:19:59: Da musst du dann noch viel lernen oder?

00:20:01: ich weiß doch so erste Woche habe ich angefangen und bei einer Freilichtveranstaltung musste ich moderieren.

00:20:10: Wir haben alle auf Hengler gewartet.

00:20:14: Ich habe versucht, wenn du Rücken zu mir drehst ... Ihr Vater ist besser!

00:20:24: Das war am Anfang als ich sie machte.

00:20:27: Aber dann aber nicht mehr.

00:20:30: Wenn der muss man sich aushalten und das ist ... Ich sag doch,

00:20:35: ich wär's immer da, demst nicht gefällig.

00:20:36: Das ist auch normal!

00:20:37: Da oben

00:20:39: mein' ich doch, weil ich doch das... Wo du so auch erlebt hast, dann wirst du auch denken, wir hätten die Handel lieber den anderen.

00:20:46: Aber ich meine, du musst da bei dir einen Rücken wehnen die Wesen sein als du Bong gemacht hast.

00:20:51: Ja,

00:20:51: damals war es sehr viel.

00:20:54: Und gegenwind!

00:20:56: Und vor allem auch gegenwind.

00:20:57: Also das war ja auch ganz ... Selbst wenn meine Mutter war wirklich überrascht, war der Chris Wallerschwick und jetzt kommt der Junge, der junge Stöße und dann mit dem oberlippen Badweg schon so

00:21:06: weit.

00:21:06: Du hast die zwei Bücher geschrieben und sicherlich da auch eine Menge recherchiert und Dinge rausgehört oder so.

00:21:11: Ich schiefe.

00:21:13: Der macht ja so, hat der auch Gegenwind?

00:21:17: Oh ja!

00:21:18: Nein ich muss wirklich sagen mein Vater ist heute beliebter als er damals war.

00:21:22: Das ist diese Legendenbildung wirklich.

00:21:26: Mein Vater war dann Schauspieler und natürlich im Drehsten nach Raum noch beliebder.

00:21:31: aber neulich habe ich wieder aufgehoben.

00:21:33: man musste langsam ausmisten bin jetzt einundsechzig.

00:21:38: Ja, wir wollen deinen Scheiß nicht.

00:21:39: Habe ich neulich so ein Buch hier gewonnen?

00:21:42: Da stand der drin, also wo es sich ausmisten, haben meine Kinder mir schon gesagt.

00:21:46: Also ja, Unterstand eben auch drinnen.

00:21:49: Herr Schäfer wie können Sie mal einen Mist spielen?

00:21:51: und so weiter... Ich werde die nächste Mal sehen, ich schalte sie nicht mehr ein.

00:21:55: Hat er aber behalten!

00:21:56: Hat er mal behalten.

00:21:57: Also klar ist

00:21:58: das, du gibst so was.

00:21:59: Nee, weil ich meine auch so aus Stadt Mitte

00:22:04: Na ja, guck mal.

00:22:05: Wir haben kein Haus gehabt!

00:22:07: Es war eine richtige Prenzlauber-Berge.

00:22:09: Also wir haben hier so ein Mietwohnung und mein Vater wollte kein Haus.

00:22:12: Hätte vielleicht auch nicht bekommen.

00:22:13: So natürlich aber wir hatten zwei Autos.

00:22:16: okay

00:22:17: Das war

00:22:17: scheinbar.

00:22:18: Gucken schon die Nachbarn ... Da gucken

00:22:19: schon die nachbarn und so.

00:22:22: Aber in der DDR war das ja wirklich durchmischt, da haben wir wirklich ... Also, der Sufgob hat neben dem Lehrer gewohnt unter der Handwerker und sonst was.

00:22:33: Und dann der Schauspieler.

00:22:35: Der Herrricht hat auch in den Mitte Karl Liebtnigstraße in diesem Hochhaus gewohnen also... Ja aber

00:22:40: herbst du auch mal so Druck aus dem ZK oder politisch?

00:22:42: Was ist das so bei Veranstaltungen, die man ja auch gemacht hat?

00:22:49: Hat dein Vater bestimmt auch gemacht zu Frauentag oder so.

00:22:52: Ja

00:22:52: aber da war er diese ... naja wie sagte man Hans-Joachim Preil wir sind doch keine Selbstmörder.

00:22:58: Es wirklich, man musste einfach aufpassen.

00:23:00: Also Uwe Veitling war nun beste Beispiel also einfach zu weit vorher wagt.

00:23:07: Er wollte testen weil

00:23:09: es geht und dann hat er auch gedacht ihr kommt durch.

00:23:15: Aber dein Vater hat sich irgendwie auch immer von so politischen Sachen eigentlich ferngehalten, oder?

00:23:19: War nicht gefragt.

00:23:20: Das war die Distelkabarettzeit, wo er dann mal angesprochen wurde und soll nicht so improvisieren.

00:23:27: Wie war das vorbei?

00:23:29: Er war Ende der Sechzehnte im Fernsehangshamble.

00:23:31: Dann war er für den Fernseheangshampel lebend!

00:23:34: Ich habe aber beim Lesen des Buches Vorhang auf Gerd E. Schäfer gedacht dass er sich ja auch immer als Westberliner verstanden hat.

00:23:41: So ein bisschen schwebte er über den Dingen, oder?

00:23:45: Na ja, ich meine ... Wir wissen heute noch mehr über die Stasi als damals.

00:23:52: Damals wusste man ein paar Leute und dachte, der guckt schon in der Stasi.

00:23:56: Aber heute ist das nur so weit in den Freundeskreis da.

00:24:00: Ich mein, das hat man alles nicht.

00:24:01: Mein Vater war vorsichtig, hatte eine Mutter im West-Berlin, der sehr gehangen hat in Neuköllner.

00:24:11: Und ja, das war ... Aber sonst hat ihn ... Ich hatte Westbücher geschmuggelt.

00:24:17: So, das hat ihn interessiert.

00:24:19: Wusste, dass er sich nicht besoffen machen sollte vom Osten ... Also, wow!

00:24:26: Einfach stand natürlich nicht.

00:24:27: Eine Mauer war da und immer einreichende aus der Rühre kannst du sein.

00:24:31: Der ist natürlich... Und er hatte es glückt, dass sie dynamisch wurde.

00:24:35: So haben wir viele wirklich nicht mal zur Beerdigung durften die.

00:24:39: Wir wissen also, dass in Schicksalige alle erlebt sind?

00:24:42: Also nein.

00:24:43: Nein, nein.

00:24:44: Aber er wusste ... Er war trotzdem dankbar in der DDR zu sein!

00:24:52: Das schon, weil er Arbeit hatte.

00:24:54: Der Vater hat in den fünfzehn Jahren arbeitslos zwischendurch und wusste und dachte nie wieder.

00:25:00: Und deshalb hat auch ein Angebot von den Stachelschweinen dann gehabt für einen Stück, wo ich komischerweise später zum Stachel-Schwein gegangen bin.

00:25:07: Also das ist ja manchmal kurios.

00:25:09: Hat er nicht gemacht?

00:25:10: Weil er bei der Diste ... einen durchgehenden Vertrag hat und sagt, nee, Sicherheit geht vor.

00:25:16: Das ist ganz wichtig für ihn.

00:25:19: Welchem Alter hast du gemerkt, dass du eine Aude dazu hast?

00:25:23: Schon als Kind.

00:25:24: Weil ich war viel mit Vater mit.

00:25:26: Mit Vater mit und war immer toll.

00:25:29: Ich stand an der Seite von Mitte-Kicher, die kannte ich im Programm.

00:25:32: Da war so zehn Minuten gemacht.

00:25:34: Einstufung usw.

00:25:35: Und dann, nein ab, immer.

00:25:37: Fand das immer toll!

00:25:39: Ja also ... Zwischendurch wollte er den Abitur machen, da musste ich dann Berufsauffiziere angeben.

00:25:49: Zumindest war es so in Berlin, dass du also zum Abiturt nur zu Ende Lehrer werden wolltest oder Berufsaffizier.

00:25:58: und ich hatte einen Cousin, der war Militärarzt und gesagt hat, mein Vater Mensch macht doch das ist vielleicht nicht schlecht!

00:26:05: Mein Vater hatte immer so ein bisschen was Militantes.

00:26:07: Also nicht in der Ausstrahlung, sondern er hat sich hier sehr für Militär interessiert.

00:26:14: und ja dann habe ich gesagt mit Militären kam ich natürlich mit entsprechender Leistung aber wurde ihm zum Abitur zugelassen.

00:26:22: Wir waren fünf Jungs und alle abgesprungen.

00:26:25: Eines war ja Fahrer geworden.

00:26:26: also ab elfter Klasse konnten sie uns nicht mehr, hinterklasse musste noch mal und ab elfter Klasse war das.

00:26:32: Ich war eigentlich

00:26:35: geschlafen.

00:26:35: Nein, das ist kein Problem!

00:26:37: Das geht mir oft so...

00:26:39: Pass auf, wie?

00:26:40: Du

00:26:41: hast es halt folgenschritte?

00:26:42: Als Berufesoldat?

00:26:43: Ja.

00:26:44: Damit du zum Abitur kommst und dann umgebogen hast du auch gehalten, dass ich gesagt habe, du, du willst mich.

00:26:49: Genau.

00:26:49: Okay, jetzt haben wir's gewusst.

00:26:51: Ja

00:26:51: ja, sowieso.

00:26:53: Also ich hatte auch.

00:26:54: komischerweise hab' ich dann auch... Wir mussten uns ja alle mit sechzehn-sehnten Pflichten mindestens drei Jahre zu gehen Also Abitur.

00:27:02: Ich weiß genau, dass ich meine Verpflichtung unter Bezipt sind.

00:27:05: Wir haben normalerweise ja nicht... Aber der DDR war liefend die Uhr ein bisschen anders und ich kann mich noch dran erinnern das der irgendwie gerufen wurde wo ich gerade unterschrieben habe die dann eingesteckt und der hatte beinahe nicht mehr erfunden.

00:27:16: Hätte ich nie vergessen, kam da durch in die anderthalb Jahre.

00:27:19: Ja?

00:27:20: Ja wirklich manchmal man musste manchmal klimaterieren.

00:27:24: So ist es jetzt also wirklich.

00:27:26: wenn ich weiß war Oder ich musste zur Muster hoch und dann konnte ich nicht pinkeln.

00:27:30: Das war mein Vater mit bei, hat für mich gepinkelt.

00:27:34: Ich weiß nicht, weil er das macht jetzt schnell!

00:27:36: Und wo der trotzdem mir muss,

00:27:49: dann sagst du

00:27:58: mal!

00:28:00: Das klingt nach einem total guten Verhältnis zwischen Vater und Sohn.

00:28:04: Ja,

00:28:04: also wir haben uns wirklich beide... Wir haben auch die gleichen Interessen Bücher und so weiter.

00:28:10: Ihr habt und das war wirklich wahr.

00:28:13: Mein Bruder auch, aber mein Bruder war anders.

00:28:15: Der Frank, der war schon viel mit Mode usw.

00:28:18: Er war auch schnell und ich habe ihn immer bewundert.

00:28:21: Da hat sich wirklich um Frank meine Bruder nichts gekümmert.

00:28:24: also er hat dann blaue Haare tragen die der A und so weiter da wo man es vorhersaft.

00:28:29: Nee, da hat sich nichts geschert.

00:28:32: Und Schwul bekannt sich zum Schwul sei und so weiter als

00:28:35: ... Die Krankheit war früher schon unterwegs damit?

00:28:37: Ja ja!

00:28:38: Gerade in unserer Szene.

00:28:39: Genau.

00:28:41: Und wirklich?

00:28:42: Hat der auch viel Gegenwind bekommen aber erstaunlich?

00:28:46: Also, wirklich... Da hat es sich nicht rankommen lassen.

00:28:51: Aber ich glaub dein Vater und deine Mutter haben das ja auch immer akzeptiert oder?

00:28:54: Na ja, Theater.

00:28:57: Homosexualität war kein Fremdwort.

00:28:59: Also zum Beispiel da, also ich meine da... Sowieso alle meinen wir sind glücklich so erzogen worden das sind wieder hier schwarz-weiß sonst was ja keine.

00:29:09: Da waren Menschen wie Sanett ist nicht das war der Gradmesser oder das ist auch der Grad Messer?

00:29:14: So habe ich meine Kinder auch jetzt so

00:29:16: Aber auch die blauen Haare?

00:29:18: Dein Vater hat bestimmt nicht gesagt, was machst du unserer Familie hier für eine Ruhe

00:29:21: oder so.

00:29:22: Nee, aber natürlich mein Vaters Jahrgang XXIII.

00:29:25: Also ich würde mal sagen da kam er nur nicht allzu oft vor.

00:29:27: Natürlich hatte ihm den auch nicht so ... Aber er hat es akzeptiert.

00:29:31: also schon meine Mutter war natürlich denn da auch moderierend dazwischen und so weiter.

00:29:37: Also die war sowieso der Dreodangepunkt unsere Mutter weil mein Vater viel unterwegs war ja so dabei.

00:29:54: Wir haben das im Rahmen einer Promotion-Aktion, Jahre später habe ich den Bart abnehmen.

00:30:00: Das hat dein Bruder gemacht eben.

00:30:02: Siehst, Medienwirksame haben ein großer Lumpen... Guck

00:30:04: dir mal an die nächste Socialistik

00:30:06: zu deinen Reisen!

00:30:06: Ich habe gesagt ihr macht den Bart nicht einfach so ab, das muss halt wie auf zehn... und wenn man auf zehn wollte, dann hat man deinem Bruder angewohnt.

00:30:11: Genau

00:30:11: der war wirklich weit damals wirklich ja da hatte sich wirklich auch Das hat einen fallen lassen.

00:30:17: Jetzt ist natürlich Ruhe geworden, und heute ist die Welt doch anders.

00:30:22: Heute sind alle verrückt im Anführungsstrichen.

00:30:26: Was hat Helga Knäfe gesagt?

00:30:28: Wer nicht verrückt?

00:30:28: ist das nicht normal?

00:30:29: oder wenn ich nur einen kleinen Tick hatte oder so was?

00:30:31: Ja,

00:30:32: aber unser Beruf darf ja gar nicht reingehen bei allem.

00:30:36: Manchmal fragt mich wirklich, wer mach' ich hier?

00:30:40: Hier auch übrigens!

00:30:40: Da

00:30:42: haben wir konservativ Veranstalten auf Sicherheit gedacht es oder so... Dann wird man so einen Beruf wahrscheinlich nie.

00:30:47: Aber natürlich,

00:30:48: oder?

00:30:48: Hast du bei irgendwann irgendwo richtig angestellt mit ... Ja ja, Richtung Staatsoper?

00:30:52: Ja!

00:30:52: Staatsoper, ich bin die lernte Opernregisseur.

00:30:55: Also, ja, ich war auch ein Schauspieler, aber ich habe wirklich gemacht.

00:30:59: Da war ich zehn Jahre ins Bezirkelte Regieassistent und dann wollte ich wieder auf die Bühne.

00:31:04: Also da hab' ich alles gelernt.

00:31:06: Nein, nein, nein.

00:31:06: Und beim Stachelschwein war ich auch engagiert.

00:31:09: also da gab's die Wahl zwischen Renaissance-Theater und Stachelschweine.

00:31:13: Renaissance Theater Er hatte mir nur ein Stück Vertrag angeboten.

00:31:18: Und ich hab ja schon zwei kleine Kinder her.

00:31:20: Also, siebenundachtzig und neunundachtzig geboren.

00:31:23: Früher Vater DDR natürlich.

00:31:25: Ja klar!

00:31:26: Und er musste dafür sagen meine Frau natürlich auch war der Hauptverdiener... ...und da muss man natürlich gucken wo man bleibt.

00:31:35: Keine

00:31:35: Frage.

00:31:36: Das ist wirklich so, das waren so Fragen.

00:31:38: Man sagt was kann ich machen usw.. Und dass

00:31:41: sich für Stachelschwein entschieden?

00:31:42: Was ja denn doch...?

00:31:43: Geht er rätistisch?

00:31:44: eher noch eine

00:31:46: Ahnung?

00:31:47: Nein, wegen der Laufzeit.

00:31:49: Also wegen der Vertragslaufzeit!

00:31:50: Da haben wir ein Jahresvertrauen, obwohl wir zur Halbzeit mal erkündigt wurden, damit war kein Urlaubsgeld verlangen.

00:31:57: Die Kapitalisten, oder?

00:31:58: Also wirklich.

00:31:59: Das ist die da Westen.

00:32:00: Du rück dich!

00:32:01: Aber in den zwanzigjahr der Boulevard-Theater?

00:32:03: Nein, ja

00:32:04: doch.

00:32:04: Rene

00:32:04: Sanctis aber nicht Boulevard.

00:32:06: Nicht?

00:32:06: Nein.

00:32:06: Weil das ist ja richtig gut einschriecht hier Kunst.

00:32:10: Der hat Linkbein war da.

00:32:11: Der ist jetzt wieder ins Bugtheater gegangen.

00:32:13: Nee, nee, also dann wurde er richtig... ...aber hätte ich nur ein Stück Vertrag gekriegt und eine Stück drei Monate und dann ja.

00:32:18: Dann warst

00:32:20: du aber Karboner Tist.

00:32:21: Da dachte ich mir, mach' ich.

00:32:23: Ja, weil die Kollegen, die auch da waren, das sind alles auch Schauspieler gewesen?

00:32:27: Also ist ja nicht

00:32:28: so oft so.

00:32:29: Ja

00:32:29: es sind nur heute, dass sie im Comedians einfach sagen, ihr kandet ... Das war damals nicht ... Die kamen alle dann aus den gleichen Gründen Vertrag und dann verschiedene Rollenspielen.

00:32:39: Kabarett kann ja auch interessant sein!

00:32:41: Also wirklich also ... Auch im Westen war Kabarett.

00:32:45: Also nach Westen.

00:32:46: Wolfgang Gruner war ja damals der Boss Ja, die Soffen wie ein Loch.

00:32:51: Aber trotzdem hat ich was gelernt.

00:32:54: Wie man es nicht macht in manchen Sachen.

00:32:55: Fand so jemandem Garantiefer?

00:32:57: Ja ohne Frage!

00:32:57: Der war eine Legende.

00:32:59: und wirklich als ich meinte, wie gesagt da wurde viel die Soffen, muss ich wirklich sagen, aber ich hab trotzdem also da ... Möcht's nicht missen zumindest.

00:33:08: Ich war ein bisschen zu lang da, aber das hatte einfach wie in der Kinder

00:33:11: usw.,

00:33:12: weil sieben Jahre da habe wir da wirklich hier sehen wie die Ich bin immer geblieben, aber die anderen wohnen immer raus.

00:33:24: Ja, aber so ist wie es ist und bei Fernsehen macht viel ...

00:33:28: Erzähl mal aus dieser Zeit!

00:33:29: Ja,

00:33:29: Praxis Bülow-Bogen macht viel.

00:33:31: Ja dann war ich

00:33:32: Fizman?

00:33:34: Ja, der Günter Fizmann war ja ein Schulkollege vom ... Mein Vater hat ihn zum Schauspiel gebracht.

00:33:45: Er wollte Sportlehrer werden, Krieg verletzt.

00:33:49: Schwere Verletzungen gehabt und ein Bein kaputt.

00:33:52: Dadurch konnte er nur noch was anderes machen.

00:33:58: Der Rest ist bekannt.

00:34:00: Und ja, und da Günther hat mich dann unter seine Fittiche genommen.

00:34:06: Wirklich?

00:34:06: Also ich hatte wirklich viele Sachen.

00:34:08: Da war der Hafelkeiser Praxis Bühlebogenweig sehr viel drin immer so ein Patient dabei.

00:34:14: Hat mir großen Spaß oder aber auch andere!

00:34:15: Also werden viele Kollegen die Wache und alles die ganzen Autobahn-Polizei.

00:34:23: Man hatte ihn damit gespielt als Berliner war kein Problem.

00:34:26: Also da immer mal.

00:34:27: Ich musste bloß aufpassen, weil ich ja bei den Stachelschweinen war.

00:34:30: Wir haben sechs Mal in einer Woche gespielt.

00:34:32: Dadurch stand ich nicht immer zur Verfügung.

00:34:34: Das war immer das große Problem, dass ich dann irgendwie ... Aber ich hatte auch Glück gehabt also da!

00:34:46: Was Festes für mich brauchte.

00:34:48: und dann hab ich mich selbstständig gemacht.

00:34:49: Das hört sich ein bisschen komisch an, aber ... Selbstständig fühlen, dass ich einfach probiere eine Kontinuität reinzubekommen.

00:34:57: Ich wollte nicht bei den Stachelschweinen ewig bleiben.

00:35:00: Das war gruselig, war unterhördisch teilweise also wirklich wie gesagt der Sofo, da wurde immer weniger Zuschauer Und ja manche Programme, anderthalb Jahre gespielt.

00:35:11: Da haben wir noch von Kohle redet und er war ja nicht mehr.

00:35:14: Weißt du?

00:35:17: Also, das ist so ne Sache.

00:35:18: Ich hab's dann ein.

00:35:19: Aber wie ich sag', der Gruner war schon super!

00:35:22: Und komischerweise hat man mich als den Kabarett später gemacht und hab auch mich angesprochen... Mensch sie wirken ja wieder Grunner.

00:35:29: Bisschen was vielleicht abgefärbt

00:35:31: wurde.

00:35:31: Da ist er abgefahrt, weil ich sie mochte.

00:35:33: Ich mochte ihn seine Spielweise mehr als Hildebrand.

00:35:39: Ganz anderer Typ?

00:35:39: Ja ganz anderen Typ.

00:35:40: Also wirklich und den Mochtig mehr, das war einfacher Berlinisch aber Hildebranden auch speziell Ohne Fahrer.

00:35:47: Aber da waren wir nicht so mehr intellektuell und ich bin mir sehr ... die Bergzeuge, weil die einfacher sind.

00:35:53: Ja ja.

00:35:54: Dann hast du doch einen Ruck gegeben?

00:35:55: Jetzt mach' ich mich mal selbst erst.

00:35:56: Ja!

00:35:57: Genau.

00:35:57: Freier Macht.

00:35:58: Freire Macht.

00:35:59: Weil gar kein Problem.

00:35:59: Ich kann ganz gut...mich managen.

00:36:01: Wann war das?

00:36:04: Wann, warte, lasst ja kurz überlegen.

00:36:05: Ich glaube zwei vier.

00:36:07: Ah!

00:36:08: Zwei vier.

00:36:11: Ja.

00:36:11: In der Zeit, die ihr baut.

00:36:12: Ich bin zu haben für

00:36:16: Geld.

00:36:18: Also klar, nee war ja nicht so.

00:36:21: Ich hatte mit zwei Kollegen auf die Idee waren auch bei uns ein bisschen selbstständig zu machen und ein eigenes Programm geschrieben, schreiben war kein Problem.

00:36:33: und dann haben wir die einzelnen Kabarettbühne angeschrieben ob sie uns nicht haben wollen usw.

00:36:40: Und dann hatten wir eine gewisse Anzahl von Veranstaltungen.

00:36:43: Und dann bei der Kündin habe ich ... und dann konnte ich den Menschen ganz gut, also toll.

00:36:51: Also dadurch hab ich immer ein gutes Auskommen gehabt

00:36:55: usw.,

00:36:56: war wirklich so, so lief das nicht.

00:36:58: Dann kam wieder Fernsehen dazu, dann kam Moderation usw.

00:37:01: Und dann kam die Moderation als ich das erste Buch von meinem Vater herausbrachte zum neunzigsten Geburtstag.

00:37:08: vorhin aufgehörte Schäfer noch im Mollenspielverlach Und da haben sie mich gesagt, sagen Sie mal, Herr Schäfer, Sie kennen vielleicht nur einen hier?

00:37:14: Kann ich nicht.

00:37:15: Aber können Sie die nicht mal auch

00:37:17: interviewen?".

00:37:19: Und so kam meine Interview und so habe ich jetzt ein... ...undert-achtzig, hundert-einundach, zwölf Jahre Interviews in zwölfe Jahren.

00:37:27: Kollegen!

00:37:29: Die sozusagen zu eurer Geschichte, der gemeinsame Geschichte... Nee

00:37:32: ja nicht, alles möglich.

00:37:33: Ich habe auch wirklich Sportler Peter Ducke, Dixie Dörner so was.

00:37:42: Gregor Giesi alles mögliche Künstler, Sänger alles möglich.

00:37:48: also

00:37:49: cool hört sich spannend an.

00:37:50: die gibt ja mal meine karte.

00:37:52: gerne gerne nein unbedingt.

00:37:53: du sollst zu mir kommen.

00:37:54: ich habe

00:37:55: wirklich also nenn nicht.

00:37:56: ich gebe dir meine ich weiß

00:37:58: das dann immer live auf der bühne

00:38:00: Ja, ist live auf der Bühne.

00:38:01: Grauch nicht hier so offiziechniert weil dann wollen sie mal extra Geld haben?

00:38:04: Nein nein nein!

00:38:06: Und denn frag ob du was machen möchtest wenn Sie nichts machen mögen.

00:38:09: wir haben manchmal Filmausschnitte dabei zeigen wir eine Minute oder sowas das gehen wir frei und so weiter.

00:38:15: ja muss doch fassen ja

00:38:16: muss auch passen ist einfach

00:38:17: so wie zehn Sekunden aus Bonn-Kristall sofort ein Dreh von noch zwanzigtausend Euro bezahlen.

00:38:21: genau

00:38:22: mach ich natürlich aus der Portotasche

00:38:26: Buch geschrieben.

00:38:28: Ich hätte viele Kollegen Ich hab mein Buch und du.

00:38:30: Und wenn man hinter die Kulissen schaut, hat's dir an sich jemand anderes geschrieben?

00:38:35: Sag einfach mal, du hast selber schrägen.

00:38:36: Ja, ich

00:38:37: hab selber schägen.

00:38:39: Erika Reiserschatten ... Nee, Computer.

00:38:40: Halt

00:38:41: doch

00:38:42: noch zu

00:38:42: Hause!

00:38:43: Das muss ich sagen bei meinem Vater.

00:38:44: Der hatte immer seine Texte natürlich selber.

00:38:47: Schaust mir jetzt durch den Kopf ein

00:38:50: paar Sagen.

00:38:50: Habst du gleich vor Augen geguckt?

00:38:52: Nein, nein, das ist selber geschrieben.

00:38:54: Das wollte ich auch schon unbedingt... Weil das war auch ausser der Erinnerung.

00:38:58: Also geht ja um meinen Vater, den Buchs wollte ich so... Nein, das hat gar kein Problem.

00:39:05: Er wartet manchmal zu lang und wollen Spielen verlachen?

00:39:07: Na ja!

00:39:09: Aber da hatte ich gehört, haben die anderen Kollegen auch Herr Mellis und Trögner, dass auch das gleiche Problem mit dem Eulenspielen verlachten.

00:39:15: Denn der zweite Buch, das war zum Hundertsten ... Das war dann im Andern schon Bild-und Heimat

00:39:21: Ja.

00:39:21: Die haben ja auch Wolfgang Liebhardt und so weiter verlegt.

00:39:24: Das

00:39:25: weiß ich, genau!

00:39:26: Wollte ich doch sagen.

00:39:27: Leider ist Frau Kruzzel gern nicht mehr dieser paar Storben.

00:39:29: Aber die war wirklich lieber klasse.

00:39:31: Nicht mehr auf dazu zu sagen, dass mein Buch ausverkauft

00:39:33: ist.

00:39:33: Eine

00:39:33: Neuauflage.

00:39:34: Nein, nein, nein...

00:39:35: Der nächste

00:39:36: Werbeblock ist auch

00:39:37: für Sie wert?

00:39:39: Mir war es mir noch zu teuer

00:39:40: aber... Du musst also wirklich alles... Ich muss sagen, Steffi, wenn er redet oder hier schießt so viel durch den Kopf das ich hier... Schießt doch.

00:39:49: Komm, ihr könnt da mal eine Streich... auf eine Bühne setzen und sagen, jetzt!

00:39:53: Dann hättet los und hört nicht mehr auf.

00:39:54: Und dann macht ein Riesenspaß, ihm zuzuhören?

00:39:57: Und hier aber auch reinzufunken.

00:39:58: Tut mir leid, wenn ich heute ein bisschen vorpesche...

00:40:01: Nein,

00:40:01: mach doch.

00:40:02: Wie sagt ihr, habt ihr die Wahl und wie sagt du, auf die Bühnen musst du mit mir.

00:40:06: Aber Schnitten wird ja nischsteuern.

00:40:07: Das ist ja in der Hinde.

00:40:08: zeigten, dass sie sagten wir haben die Wahl, wir schneiden hier

00:40:10: rüber.

00:40:10: Hier war nichts sensuierend.

00:40:12: Die Gehörerinnen

00:40:13: und Hörer, hier hat alles echt.

00:40:15: Deswegen stehe ich da.

00:40:15: jetzt auch die Frage.

00:40:16: In dem Buch steht zum Beispiel auch sehr viel über Beziehungen deines Vaters und eure Familienfreundschaften, z.B.

00:40:24: auch mit Familie Herrrecht?

00:40:25: Also mit Rolf Herrrech

00:40:26: war er

00:40:26: richtig befreundet!

00:40:27: Ja,

00:40:28: mit Rolff waren wir wirklich richtig durch Kinder und ich war ja auch versprochen der Tochter, der Dana, die heute beim Pferden lebte.

00:40:36: Großkürs glaube ich da.

00:40:39: Nein nein nein, die war ein sehr süßes Mädchen.

00:40:41: Vater hat die Augen vom Vater gehabt, also auch wirklich.

00:40:43: Also wenn ich manchmal ... Gibt's doch so ein Bild drin?

00:40:45: Oh ja, bin schick!

00:40:47: Ja?

00:40:47: Wirklich ein richtig süßes Bild hier.

00:40:48: Heute weiß ich es nicht mehr.

00:40:49: Die Verbindung ist abgerissen wie immer sowas.

00:40:52: Nein, nein.

00:40:52: Und gibt's noch in den Maxe Baumann-Filmen diesen Schonkaufzeichnungen?

00:40:57: Da sitzt sie oftmals mit ihrer Mutter.

00:41:00: Mit Christa Herrrich.

00:41:01: Das war die erste Reihe.

00:41:02: Sieht man wirklich kann man wirklich sehen.

00:41:03: dann ach sag guck mal da... Aber wir durften ja nicht immer zu denen weil der Schule war aber Dana durfte.

00:41:11: Ja, zu denen hatten wir gute Beziehungen.

00:41:12: Du

00:41:12: beschreibst aber auch, dass er sonst die Kollegen auf Abstand gehalten hat?

00:41:16: Ja,

00:41:17: mein Vater wollte ... Also, Breil, den hat ja sehr geschätzt wirklich.

00:41:21: Aber Brel war manchmal so wie meine Mutter sagt, ob er rettete nur, was so wirkte mit Schal und so hat sie manchmal sehr ... aber auch nett also.

00:41:31: Mayane Kiefer waren der enge Freundin.

00:41:33: Die waren der engen Freundin, das waren Sie so fast!

00:41:37: Breil hätte auch Autor sein können von dem,

00:41:41: Ja.

00:41:41: Hat er denn auch danach den Bergkristall gemacht?

00:41:43: Als danach Bergkistall war, aber natürlich ... Das hat ja wirklich das Problem, dass bei Max Baumann schon die ganzen Stars verbraten waren und dann konnten sie natürlich über Bergkristenler Alfred Müller weiter in der Superstar da.

00:41:57: Aber der Rest war in Ordnung!

00:41:59: Aber nicht mehr die.

00:42:01: Da war kein Herrricht mehr dabei und keine Kiefer.

00:42:05: Die war natürlich die klasse.

00:42:06: Leute kann man ja begrüßen Kann man halt nicht an das sagen.

00:42:09: Und die sind ja heute noch, wo man sagt auf den Punkt.

00:42:13: Ich hab mit allen noch gearbeitet hinterher auch damit Ingamburg Krabbe noch die letzten Inszenierungen gemacht und dann auch noch hier haben wir so ein Miss-Mapel da gemacht.

00:42:23: Ja also ist schon klasse!

00:42:26: Was machst du lieber?

00:42:27: Mit Kollegen so zu arbeiten als Regisseur oder selber zu spielen?

00:42:31: Wir wissen du machst beides aber ...

00:42:34: Nein ich muss ja sagen auch Moderation muss ich dir sagen nee das ist diese Abwechslung.

00:42:38: Das ist diese Abwechslung, was mich reizt.

00:42:41: Also ich probiere jetzt hier schon vier Wochen da in den Braunschweig, er beraubt der Sabinerin und die Boussard reicht.

00:42:50: Ich meine nicht, dass es jetzt raus muss aber so jeden Tag da nun macht mich nicht tot.

00:42:57: Aber trotzdem ist es so... Jetzt ist mal wieder schön.

00:42:59: zwischendurch habe ich da nochmal Kameräte gemacht, jetzt bin ich bei euch.

00:43:02: Gestern hatte ich Interview mit dem Generalintendanten, Johannes Weigand.

00:43:09: Immer so wie er, das ist diese Abwechslung.

00:43:11: Das ist mein Ding und ich hab die Möglichkeit wirklich.

00:43:16: Ich muss wirklich ... Nee Herr Gott nicht, aber irgendjemand muss sich danken!

00:43:20: dass ich da wirklich die Möglichkeit bekomme und auch hier holt werde.

00:43:23: Und auch von euch eingeladen werde, ist es auch schön!

00:43:26: Also kann ich wirklich ... hab mich wirklich gefreut?

00:43:28: Da

00:43:28: sprichst du mir aus dem Herzen mal so einfach.

00:43:30: Nein, wirklich

00:43:30: also...

00:43:31: Ich weiß ja immer Jitje nicht um mich, aber der spricht mir sowas von aus dem herzen.

00:43:35: Ja genau.

00:43:35: Die abwechselnd.

00:43:36: Genau.

00:43:38: Also ich steh morgens auf uns und sage, ey Alter geil noch einen Tag schön.

00:43:40: Mal sehen was heute kommt.

00:43:41: Ja, siehst du's schön.

00:43:42: Du segelst auch noch?

00:43:43: Ja, hab' ich ja.

00:43:44: Aber

00:43:45: ich meine, der gibt's ja doch die schönen Bilder.

00:43:46: Habt

00:43:47: ihr mal lange überlegt?

00:43:47: Hipps noch irgendwas ohne Bühne und Applaus?

00:43:49: Ja,

00:43:50: aber ... Schöne Bilder hör' ich da!

00:43:51: Wir haben darüber noch nie ne Geschichte gemacht.

00:43:53: Zeig mich auch mal ran hier.

00:43:55: Aber

00:43:55: das sieht toll aus.

00:43:56: Vorsichtig,

00:43:56: da hör'n wir überhaupt nicht mehr auf zu reden.

00:43:58: Das

00:43:58: sieht toll von uns aus.

00:43:58: Also wirklich, sag richtig also, wo man sagt dir, also alle Achtung, die kriegt man an, ihr bungen seidlos.

00:44:06: Ja Mensch,

00:44:07: macht was denn so in der Freizeit oder um dich noch zu regenerieren oder so?

00:44:12: Oder bist du erfüllte noch und sagst, brauch ich nicht mehr zu?

00:44:15: Ich hab also Hobbys.

00:44:16: Hab meinen Vater auch.

00:44:17: Als ich lese gerne ... Jetzt beschäftige mich gerade mit Krieg und Frieden.

00:44:22: Die leben in der Polion ist sehr interessant.

00:44:25: Also muss ich sagen, so was das ... Da kann ich mich ... Und natürlich bereite ich mich auch vor!

00:44:32: Wenn ich die interviewe, wisst ihr ja selber, liest mal mal das Buch und sonst was und sagt ach du scheiße Blätterblättern kenn' ich alles, kenne die Allschelogen.

00:44:41: Alles gut.

00:44:42: Danke, übertrieben und so weiter.

00:44:45: Da war

00:44:45: Text.

00:44:46: Aber deshalb mit der Moderation muss man auch immer ... Es geht bei mir auch nur häppchenweise.

00:44:52: Also ich mache ja auf Jahr zwanzig fünfundzwanzig diese Richtung.

00:44:57: Moderation im Jahr.

00:45:00: Interviews direkt in der Views.

00:45:02: So aber reicht es.

00:45:04: Es reicht dann auch weil natürlich nicht alle ehrlich

00:45:07: sind.

00:45:08: Alle natürlich so oft kackehauen.

00:45:12: Da hab ich dann Vorsicht, da liegt doch ein Erfolg von mir nicht stolpern.

00:45:28: Ich bin auch immer neugierig, kann ich nicht anders sagen?

00:45:30: Also ist es nicht so, dass ich da was abspule, klarbe ich mal nur Skript, falls die Schnauze halt entschuldigt und sagen ... Ja, war nicht einfach.

00:45:39: Punkt!

00:45:40: Dann wisst ihr selber?

00:45:42: Dann ist das...

00:45:43: Ja, kenne ich gerade.

00:45:44: Gerade lebe ich gerade!

00:45:52: Aber dann geht es wirklich so.

00:45:53: und wie sagt die Abwechslung dadurch hab' ich.

00:45:55: Nein aber sonst habe ich ein fühltes Leben, kann ich nicht anders sagen.

00:45:58: Und man

00:45:59: fängt jetzt wieder an dich auf Max vorzubereiten für diesen Sommer?

00:46:03: Während wenn hier die Premiere ist in Braunschweig

00:46:10: Ja, du schreibst richtig.

00:46:13: Der Cursor blinkt nix.

00:46:15: Überschrift!

00:46:17: Magst du ja wollen mal die zweite oder wie?

00:46:18: Genau,

00:46:18: aber ich hab keine Ferien für Max.

00:46:22: Aber das entwickelt sich schon so im Laufe der

00:46:24: Zeit.

00:46:25: Das Plot

00:46:26: und dass

00:46:26: man heute Zeit zu sagen, da steht natürlich sowieso... ...aber muss natürlich wieder die Dialoge müssen neu sein.

00:46:33: Also kann es wirklich teilweise auch nicht so gut.

00:46:37: Da merkst du immer, wie gut die Schauspieler waren!

00:46:41: Wirklich also alle Mann,

00:46:43: die da waren.

00:46:44: Weil wenn du dir die vorlaufen, siehst du ... Du kannst mal so die Lippe kurz mal hoch.

00:46:50: Also das Kind, da sind nicht so viele Schenkelklopfer bei.

00:46:53: Da waren wirklich ...

00:46:54: Das unterschätzen ja auch viele, die sitzen und gucken oder vom Fernsehen oder so.

00:46:59: Also hast irgendwie dann ein richtig geiles Buch und halbwegs Schauspieler machen wird?

00:47:04: Und es war trotzdem witzig!

00:47:05: Und der Buch ist schwach und Schauspieler kriegen das hin.

00:47:09: Du sagst wow, ist das toll!

00:47:10: Wenn du dich liest, stellst du fest... also da ist jetzt ja nichts.

00:47:13: Ganz

00:47:13: genau Ich hatte wirklich mehr erwartet.

00:47:15: Also ich meine, bei allem muss man erst mal einfallen und so weiter.

00:47:17: Ohne Frage!

00:47:18: Ich bin der Bezieger ja nicht ...

00:47:19: Ja, ist auch spannend.

00:47:20: Ja, ja, nicht so runter machen.

00:47:21: Aber ich meine wirklich trotz, also für heute Zeit würde kein Theater nehmen.

00:47:27: Also dadurch ... Und wie gesagt?

00:47:29: Der Erfolg gab mir recht zu.

00:47:30: Ja.

00:47:31: Und ab und vor irgendeinen sind auch heutzutage jetzt mal als Autoherrschwoche.

00:47:35: So in der heutigen Zeit sind wahrscheinlich auch krasser Auffälliger gesetzt.

00:47:42: und vom Inhalt her.

00:47:44: Krasser, das ist das Wort, was mir gerade einfällt!

00:47:46: Als es früher war, kann das sein?

00:47:48: Dass man früher schneller über Dinge

00:47:50: lacht hat... Ja, der Einfahrer klopft.

00:47:52: ...und

00:47:52: heute durch tausende von

00:47:53: komische Sendungen oder so.

00:47:55: Du hast ja dein Comedy-Nerv, der ist ja schon so strapaziert.

00:47:57: Aber

00:47:58: du musst natürlich auch wieder aufpassen mit Tu.

00:48:01: Und solche Geschichten sind natürlich, es ist alles ein bisschen empfindlicher und so weiter.

00:48:08: Also ich meine nicht dass wir nun hier eine Zote nach der anderen reißen aber ihr wisst manchmal ist ja nur die Idee einer Zote ist manchmal schon... Ja, also man muss heute schon ein bisschen anders schreiben.

00:48:24: Man muss heute anders alles ein bisschen flotter.

00:48:27: Wenn du wirklich in das Publikum reinguckst, was damals die Schwenke ... Wie die Aussahn!

00:48:33: In beidem ja nicht so.

00:48:34: für die Zeit passet es.

00:48:36: Aber du guckst den Zillowitzer natürlich auch noch.

00:48:38: Da wurde der Dauferzeichen nicht.

00:48:40: So, da guckst du rein.

00:48:41: Natürlich war einfach Mutti mit Fatih und dann mit Papa jeder hin und gucken.

00:48:47: Wenn man Spaß mit Freunden haben will zu Hause, dann guckt der alte Fernseher in den Osten oder Westen.

00:48:52: Und zwar nur das Publikum.

00:48:53: Du hast einen unterhaltsamen Arm.

00:48:56: Aber

00:48:56: genau hier eine Herz und eine Seele wenn die bei Schubert auch da gucks

00:48:59: auf Publikums.

00:49:00: Also wie Bida!

00:49:02: Nicht im Negativen, es war die Zeit.

00:49:04: Ganz einfach also

00:49:06: Betonfrisur, eiserne Gesichter...

00:49:10: Ja, ja.

00:49:11: Der Erzeiten dachte man immer ah da sitzen die von der Partei, die haben eh gar kein Humor

00:49:15: oder?

00:49:16: Nein, nein überhaupt nicht, nee wirklich überhaupt nicht.

00:49:20: Bestimmt wird inner dabei ist das wenn du von der Hitparade dir anguckst und bei Rudi Karel wenn du da den Schwenk siehst über das Publikum.

00:49:33: Das wird uns dann da

00:49:34: los.

00:49:35: Deshalb wartet der Kulturschock, als du auf die Taucht bist und vorher Chris Wallasche.

00:49:39: Ich meine aber überleg mal ... Bei allem Chris Wallach war er eine Bühne und großer Kopf- und Filmfrisur

00:49:46: usw.,

00:49:47: als seine Verdienste herab.

00:49:48: Die Leute haben ihn ja gemocht!

00:49:49: Und denn kam auf einmal

00:49:51: was?

00:49:51: Aufgrund der Basis, die da war, war das nicht schwer für mich rauszustechen oder so.

00:49:56: Du musst es nur ein Sacco anziehen, weil Scheiße aussah und ne große Fresse vortäuschen.

00:50:01: Gut, aber du weißt die Seeewohnheiten?

00:50:03: Die Sehe waren an andern und die Leute waren erst mal ... Und dann unter so einem Namen wie Bong.

00:50:09: Und wir hatten auch eine Zeit wo neue Deutsche Welle und so und da haben ja auch sehr viele Petra Zieger getroffen mit, wie sie alle heißen.

00:50:17: Da haben der Tea auch mit Unterstützung.

00:50:19: Ja, natürlich.

00:50:20: Aber trotzdem, wie ihr sagt ... Man war im Frühjahr Aurora La Casa und Thomas Lück.

00:50:25: Und man hat dann eben immer ... Ich weiß nicht, Aurora La casa war einmal mit dem Mikrofon nicht an.

00:50:29: Und da hat meine Mutter die singt ja gar nicht!

00:50:32: Also euch das machen.

00:50:33: Deswegen kann ich mich noch genau dran erinnern.

00:50:35: Weil meine Mutter war wirklich Schlagerhafen.

00:50:37: Die hat beides geguckt, Heck- und Schlagestudio.

00:50:42: Und die musste auch nach Klavier spielen damals?

00:50:45: War ja Friedrichshalten am Musikschule.

00:50:47: Erzähl mal was spielst du

00:50:51: in Klavier?

00:50:54: Das war der Angelliker Mann, die Pudis und Friedrichshain.

00:51:11: Ich geh vom Nordbult zum Südbult, zur Fuß.

00:51:18: So was hat man damals gespielt und so.

00:51:23: Man war eben so.

00:51:25: Die Zeit war bescheidener!

00:51:27: als wir heute sind.

00:51:28: Also wirklich, oder?

00:51:29: Mit einfachen Mitteln im Fernsehen konnte man auch viel erreichen z.B.

00:51:33: Zuschauerwünsche erfüllen.

00:51:35: Ich sage Wunschbriefkosten.

00:51:37: Wirklich geschlagen.

00:51:38: Ja, mach weiter!

00:51:40: Wohnungsmach wieder richtig.

00:51:43: Ja ich hab irgendwann gehört dann Vater mochte den Wunschbrief kosten gar nicht.

00:51:49: Nee

00:51:49: der mochte ihn wirklich nicht.

00:51:50: Der mochte ihnen wirklich nicht aber war natürlich eine Sache für die Popularität.

00:51:54: ja Und das war, außerdem gab es die finanzielle Schiene.

00:51:59: Mein Vater war Fernseher-Angestellter des Fernsehfunks, hatte im Monat zweitausend Mark bekommen und das war das Sol.

00:52:08: Also er hat immer im Jahr waren es vierundzwanzigtausend.

00:52:11: Die musste einspielen heißt also.

00:52:14: Er bekam für einen Schwank sechstausende Mark Zwei Schwenke.

00:52:18: Und dann hat er sich entschieden, dass er oder hat der eingereicht für die... Sollte

00:52:22: DDR einen Ostmark-Frecht?

00:52:24: Ostmark!

00:52:24: Achso,

00:52:25: nicht DDR machen.

00:52:26: Nicht das du Schnee bleibt und die Leute...

00:52:28: Nein, nein, nein.

00:52:29: Also DDR.

00:52:30: Lass sie ausmachen.

00:52:32: Die Vierundzwanzigtausend Mark der DDR so.

00:52:36: Und die musste er einspielen.

00:52:38: Heißt also, als er den Zwölfer zwei Schwenken gemacht hat und dann zwölf Wunschwischkisten.

00:52:44: Dann hat er ja also, die ... die ... vierundzwanzigtausend zusammen den Rest.

00:52:49: Wenn der in drittem Schwang gemacht ... Den hatte er ausbezahlt bekommen und das ... Das war ... Und deshalb hat er auch nie eine Erhöhung gewollt für Drinder oder so, weil er Viertausende verdient usw.

00:52:59: So.

00:52:59: Und das war eben so ... Und dann ... Deshalb hat er den Burschgekasten auch gemacht, dass er seinen Soll erfüllt.

00:53:06: Aber sonst so ähm... Mönch erfüllt, Text lernen und so weiter.

00:53:10: Das war nicht so seins?

00:53:12: Na ja, weil er es auch nicht ernst genommen hatte.

00:53:13: also das war wirklich... Also er hatte dann wirklich... Das waren immer dann Karten auf Uta Schorn.

00:53:18: die war wirklich.

00:53:19: Uta hat.

00:53:20: Wirklich immer!

00:53:21: Und ich konnte ihm auch helfen.

00:53:22: Dann und so war der da drauf gehabt und an gelernt hat das.

00:53:26: Also das muss man da jetzt nicht so einfach hin gegangen und er wusste schon aber er hatte natürlich nicht so.

00:53:32: So und dann haben sie einen ganzen Tag aufgezeichnet.

00:53:34: Stellt mal vor was die für Zeit hatten.

00:53:36: Einen ganzen Tag Den ganzen Tag so und dann haben sie natürlich das.

00:53:41: Und mit Uta hat er sich sehr gut später, sehr gut verstanden.

00:53:45: Ich noch mehr!

00:53:46: Wir waren richtig eng befreundet.

00:53:50: Aber Wortschiebkasten war auch gut.

00:53:55: Du hast es ja nicht umsonst wahrscheinlich wegen der Wünsche erfüllen.

00:53:58: Auch dass man dann Vergünstigungen hatte.

00:54:02: Mein Vater hatte z.B.

00:54:03: dadurch, wenn er andere Grüßen hat, den Fleischer oder sonst was ... Hat der Uda auch bestätigt?

00:54:12: Dann hat man natürlich ein extra Fleischmarkett bekommen.

00:54:14: Da gab es mal Filet und so weiter.

00:54:17: Ich habe gerade vorhin eine Warnspielkasse gesehen und gesagt ich hab noch einen Gruß.

00:54:20: Ich kriege mir noch rein, wie viel Zeit ist noch!

00:54:22: Dann sagt dein Vater, die PGH-Fahrzeugreparatur in schöne Weide ... Ganz

00:54:28: genau so.

00:54:29: Genau so was!

00:54:30: Genau das hast du nach klar.

00:54:33: Und dadurch waren die auch Wunschelkasten am Allee guckt?

00:54:36: Haben wirklich alle geguckt?

00:54:38: Kann man wirklich nicht anders sagen?

00:54:39: So und schon mein Vater hatte da extra Reifen bekommen.

00:54:46: Stell dir mal vor, Reifen war ja alles

00:54:49: Rückware.

00:54:51: Also ist das erstaunlich manchmal, oder?

00:54:54: Aber abgeben wollte auch nicht.

00:54:55: Weil Heidi Weigels hat erzählt als Sie und Heinz Renner kamen ...

00:55:00: Nein!

00:55:01: Mein Vater wurde bestellt von Adamik, weil der Intendant des Fernsehfunks.

00:55:06: Und mein Vater dachte, ich kriege eine Hälzerhöhung.

00:55:10: Dann sagte sie, nein wir wollten ein zweites Paar.

00:55:12: Nun war gedacht, dass Rennhaag und Heidi Weighild das junge Paar sind während mein Vater ... Und Uter, aber durch meinen Vater das ältere Paar ist.

00:55:23: Und dann waren die da.

00:55:24: und dann kam mein Lutz der Hoder hier später, wo er nicht mehr so präkind war.

00:55:29: Aber Wunsch im Kasten war einfach etabliert.

00:55:34: So, den haben die Leute geguckt oder was der Wurscht wäre dabei.

00:55:36: Es war eine simple Idee.

00:55:40: Wobei die Größe waren wahrscheinlich nur um die Beiträge zu zeigen, die da drin waren... Er hilft mir auf die Erinnerung.

00:55:48: Was war das für einen Wünscher?

00:55:49: Musikerische Wünsche

00:55:51: oder was?

00:55:52: Trickfilme, Messkrautfilme.

00:55:53: Vor allen Dingen Kesselbundeste haben die Leute drauf

00:55:55: daran.

00:55:56: Und der Ballvorruf und solche Sachen.

00:55:57: Na ja aber auch wirklich hier, alles so im Kessel-Bundes da ansteigend.

00:56:02: Ja, also... Die hatten ja eine Menge!

00:56:04: Und dann natürlich, er war natürlich aber auch denn eben den hier Tata Nuschova aus der.

00:56:22: Das war natürlich der gewisse Quote auch da wieder, wo man sagt ja.

00:56:26: Wir können aber hier nicht immer die Rubets und wie die alle damals hießen.

00:56:29: Die können wir nicht rein oder Udo Jürgens, so was da alles zu hatten.

00:56:33: Sondern dann muss natürlich dann auch der Volkskünstler der SSSR

00:56:43: sein.

00:56:44: Er war ja nicht der Intendant.

00:56:45: Ich weh es nicht als Besserwisser oder so, aber

00:56:47: er war

00:56:47: ja Politbüro.

00:56:50: Der war die politische Instanzin.

00:56:54: Obwohl der noch ein bisschen milde war?

00:56:55: Als ich

00:56:59: gesagt habe, ich will Bock nicht mehr machen und gedacht, er rampt mich im Boden!

00:57:02: Und der war ein Kopf kleiner als ich Das war Allermeck.

00:57:06: Aber egal, Erdurchschicht!

00:57:07: So... Übersfalls unsere Hörer, das bemerken ja.

00:57:10: die Musik hier in dieser Halle der wir uns befinden im Hotel ist eben lauter gewesen als vorhin.

00:57:14: Ehrlich?

00:57:15: Wir

00:57:15: waren so fasziniert immer.

00:57:17: Ja, aber es war auch so

00:57:18: konzentriert ausgesprungen

00:57:20: und hat das gar nicht gekriegt worden.

00:57:22: Was ist denn der Hund?

00:57:24: Einmal Tonmeister, immer Tonkrieg

00:57:25: weil

00:57:26: falls jemand hört und sagt was machen die denn da?

00:57:28: also wir sitzen heute hier im Hotel in Berlin Köpenick mit Alexander G. Schäfer Ich könnte ja stundenlang zuhören.

00:57:34: Stundenlang habe ich mit euch unterhalten, ihr seid für mich sehr überledigt!

00:57:40: Für euch ist das natürlich dein Problem.

00:57:50: Mir, es ist absolut spannend auf jeden Fall.

00:57:53: Es greift so schön ineinander von dem was du heute machst und von den Erinnerungen an deinen Vater.

00:57:59: Ich glaube das ist eine ganz gute Mischung heute.

00:58:02: Aber ich war

00:58:02: auch interessiert muss ich auch sagen Also ich war im Amt-Ohn

00:58:06: unseren Job

00:58:07: Wirklich, wirklich!

00:58:09: Und ich hab auch wirklich wie guckt Fernsehen und so Fand auch Ost, wir haben ja nur fünf Sender gehabt dann nur in Berlin und dadurch konnte man ihn umschalten.

00:58:17: Die

00:58:17: andere ist da.

00:58:20: Das

00:58:24: ist ja auch sehr schlimm, weil durch die Dünne ... Wenn Schnee ihr habt, auch im Sommer.

00:58:30: Wer

00:58:31: als Ost-DDR Fernsehkünstler, wenn wir mal ein bisschen depressiv fahren, sind wir in der Dresden gefahren und die Prager Straße rohen

00:58:36: runter.

00:58:37: Dann waren wir wieder ganz oben getragen.

00:58:39: Auf Rückweg wurde ich getragen!

00:58:42: Ja,

00:58:42: ja... Genau.

00:58:45: Na klar, naja, aber das ist cool.

00:58:46: Nicht dass uns jemand falsch versteht.

00:58:48: Wir lachen darüber nicht, wir lachen niemanden aus.

00:58:50: Nein.

00:58:50: Das war blöd.

00:58:51: Aber trotzdem haben sie den Dresdner ja geschafft.

00:58:54: Die waren immer politisch viel besser als wir in Berlin.

00:58:58: Wir waren viel zu fett mit unserem Scheiß-Westfernsehen, ganz ehrlich!

00:59:02: Aber das war natürlich auch die Regierung der DDR im Berlin da und das war alles ein bisschen gut.

00:59:08: Der Vorteil war an Berlin dass die SED nicht diesen Einfluss hatte den sie in Savazul oder Kottbus hatte.

00:59:16: Wir bei uns war Schabowski usw.

00:59:19: und Politbüro und dadurch hatte man glaube ich ein bisschen mehr.

00:59:23: Wenn man ein Jahr maßt, dann wär's weg gewesen.

00:59:31: Man konnte Heinz Quermann am Slavitzchen packen und sagen, das machst du nicht noch mal mit mir!

00:59:43: Mein Vater und ihr mochten sich einfach nicht?

00:59:47: Die mochten sich nicht und sie mochten nicht.

00:59:52: so so nicht, dass der hat ja nun ein paar Sachen produziert.

00:59:56: Auch da liegt Musik mit Rainer Süß drin.

00:59:59: Mein Vater und Rainer süß waren sehr befreundet weil die beide an der Staatsopfer, den man im Programm gemacht haben.

01:00:04: Und ja, und Raina Süß hat moderiert, da liegt Musik drin.

01:00:09: Da sollte mein Vater der Assistent sein!

01:00:13: So als hier der Ankleider, sollte immer wieder kommen.

01:00:18: Da war ein

01:00:21: bisschen mehr im Schluss und dann so was wie Kuh in den Kopf.

01:00:25: Genau so war es gedacht.

01:00:27: Und mein Vater musste nach Leipzig.

01:00:32: Sie mochten meinen Vater und die Chemie stimmte.

01:00:34: manchmal ist das zu ihrem Leben weil auch wer man habe ich von vielen gehört Die Porente hat er und der Rest so.

01:00:43: Und dann war es eben auch so, dass er meinem Vater eine falsche Probenzeit gesagt hatte ... und dann ihn eine Schwerz hat.

01:00:52: Wo ist Herr Schäferl?

01:00:53: Der hat's wohl nicht nötig!

01:00:55: Und dann hat mein Vater ihn an Schlavicini packt.

01:00:58: Also ich hab immer Giftswerk.

01:00:59: Ich war mal bei einer, da gab's mal ne Talkshow unter uns in der DDR hier oder ja glaube die hat die Quelle des Wennerey macht

01:01:09: Chris Heldeswänner.

01:01:10: Genau, die Bade hatte es gut gemacht und der heute noch dabei ist ...

01:01:16: Axel Butthaupt.

01:01:16: Absolut auch

01:01:17: wunderbar!

01:01:18: Der Wunderbare.

01:01:20: Und dann haben sie mich gefragt nach dieser Sache und da hab ich das erzählt oder gesagt ja er war ein Giftzwerg und den schrieb die Tochter.

01:01:29: Die schrieb dann an den Sender und sagt eine Unverschämtheit.

01:01:33: Er hat nie mit meinem Vater zusammenarbeitet usw.

01:01:36: Da konnte ich das belegen Und so weiter.

01:01:38: Aber ja, das war also die berwockend sich überhaupt nicht ... War kein Zusammenkommen.

01:01:46: Also das war einfach Quermann war so...

01:01:49: Ja, aber natürlich auch eine Institutionen in der Fernsehen.

01:01:51: Ich hab so drei Institutione.

01:01:52: Das eine war Eveline Matt, Fesselbundes und Pro.

01:01:56: Der zweite war die Unterhaltungabzahlung hier mit Bong- und Stoprock und so.

01:02:00: Und der dritte war Querman.

01:02:02: Und er konnte im Grunde ein Anführungsstrich machen, was er wollte.

01:02:07: Ich meine, für seinen Unterhalt war er nicht der Fall für meinen Vater.

01:02:09: Er wollte ja hierher ja nicht... damit man das dann immer nur so ausnahm.

01:02:13: Er war ja den Herr Schauspieler also hierher.

01:02:18: Also von daher wartet immer noch Ausflüge.

01:02:21: aber ich weiß noch denn wir sind mal zum Möwe gegangen, mein Vater und ich in diese Berliner Künstlerkneipe.

01:02:29: Er hat hier Quermann in seinem Wartburg gesessen.

01:02:34: Und ich sagte, guck mal da sitzt der Quermann und der Querman hat die Handfeuer halten damit er uns nicht begrüßen musste.

01:02:40: aber mein Vater frecherweise hinjungen hat ihn begrüßt.

01:02:45: Also so konnte mein Vater manchmal im Main sein.

01:02:50: Aber andere Kollegen haben das auch erzählt dass es nicht ganz so einfach war.

01:02:54: So die Helga Pioer und so weiter.

01:02:56: Und so weiter, also das war nicht einfach.

01:03:01: Hatte

01:03:01: man tolle Sachen gemacht muss man sagen?

01:03:03: Ohne Frage!

01:03:04: Diese Idee mit Frühstück und Gänsebraten... Ach, dein Spitzemann!

01:03:09: Also ohne Frage!

01:03:10: Da will ich gar nicht... Der war wirklich eine Bereicherung.

01:03:14: Und der war auch ein guter Moderator als Typ so.

01:03:17: Kleine Dicke, der im Pavizien macht Tatjut in Ordnung.

01:03:20: In der Familienkonstellation Schäfer hat eigentlich deine Mutter zurückgesteckt damit dein Vater was sein konnte, was er war.

01:03:27: Ja aber freiwillig.

01:03:29: Also nicht so, sie hat Aufheber zu arbeiten als mein Bruder geboren ist.

01:03:33: Mein Bruder ist sechs Jahre älter und also in ... ... neunundfünfzig, achtundfünftig haben Sie heiratet, neun und fünfzig ist Frank geboren.

01:03:40: Nein!

01:03:41: Und dann ist sie zu Hause geblieben.

01:03:42: Also sie lernte Hutmacherin... So?

01:03:45: Und dann hat er ein Modische Linie und so, aber dann ist die zuhause.

01:03:50: Ja, ja.

01:03:50: Ist die dritte Frau von meinem Vater.

01:03:51: Aber wir sind beide von einer Mutter.

01:03:54: Ich find' die Frage cool und richtig.

01:03:57: Wir kommen die Frage zu stellen.

01:04:01: Man zieht so sein Ding durch, ich guck mich selber an und die Frau macht einfach immer ... Wie mittels setzt man voraus?

01:04:10: Meine Frau war wirklich so, die hat auch mitgemacht aber die hat ja auch gearbeitet.

01:04:14: also da haben wir auch beide das Buchhändlerin da haben jetzt auch Kenyland Und da war sie im Tagsüberweg.

01:04:24: Ich bin Armstuhl, die Kinder hat immer einen Ansprechpartner.

01:04:27: Zwei Kinder Maximilian und Anne-Sophie ...

01:04:31: Die Kinder hatten ihre Eltern immer.

01:04:33: Aber wir haben uns ein bisschen auseinanderhelfen.

01:04:34: Das

01:04:36: war auch der

01:04:37: Grund meiner Frage zur Mutter.

01:04:39: Sie hatte ja praktisch euch zu Hause gehabt und er war auf der Bühne.

01:04:44: Er

01:04:45: war schon noch zu Hause.

01:04:46: Ja,

01:04:47: tatsächlich.

01:04:48: Wahrscheinlich!

01:04:48: Du weißt es ja besser als ich ... Aber die täglichen Entscheidungen wieder so zu treffen waren?

01:04:54: Hast du das Fehler oder nicht?

01:04:55: Wenn's

01:04:55: zu laut wurde, kam er dann raus.

01:04:57: Also wenn meine Mutter sich nicht durchsetzt konnte bei uns.

01:05:00: Klar aber nein muss ich sagen.

01:05:04: Meine Mutter hatte so im Manage dass mein Vater immer da war auch wenn er nicht da war.

01:05:09: Weißt ihr also, dass meine Mutter war... Wir später kamen sie mit unserer Pubertät, obwohl wir keine auf der Frank trotz blauer Haare.

01:05:17: Wir waren trotzdem volksame Kinder.

01:05:20: Also ist nicht so dass wir auch Gott mich hier sitzt da und nehmt.

01:05:26: Aber uns als Kinder hat sie uns richtig wunderbar... Auch war immer da, war im Elternaktiv.

01:05:32: So hieß es ja früher.

01:05:33: Da war sie da und hat wirklich da auch mit oder in den Schularbeiten gemacht.

01:05:38: Also möglich ohne Frau!

01:05:40: Und war glaub ich auch eine gute Beraterin für deinen Vater?

01:05:43: Ja

01:05:44: das war sie auch.

01:05:46: Sie hatte manchmal, wenn ein Vater so wie mein Vier selber sagen würde Flitze gehabt.

01:05:51: Und die hat sich ihn dann runtergemacht.

01:05:53: Oder wenn er sich auch einen Gärtnenschnunden... Und ein gutes Team.

01:05:57: Ein richtig gutes Team!

01:06:01: Also auch so als Sohn, wo man sagt ja war, passte.

01:06:05: Passte, war genau richtig.

01:06:08: Wie hättest du erlebt dass du dann in seine Frühstapfen getreten bist?

01:06:13: Fanden sie das gut?

01:06:15: Mein Vater wartet wurscht.

01:06:18: Ich erzähle immer diese Geschichte... Ich bin ein Metropool-Fördler, weil ich habe gesagt, man muss irgendwie mal mit Kultur sein.

01:06:28: Das ist heute Admiralsfall.

01:06:30: Was machen Sie denn?

01:06:30: Ich mach was mit Kultur.

01:06:33: Pass auf, pass auf!

01:06:35: Und da haben wir aber aus dem Grund, weil ich dadurch immer zum Proben kommen konnte und Assistent usw.

01:06:42: So... Und dann sagt sich zu meinem Vater, Mensch fahrt die's noch mal.

01:06:44: Der hat da gerade Max Baumann auf der Bühne gespielt.

01:06:47: Da haben sie gerade einen von Siepolz, Max auf Reisen.

01:06:52: so hieß das Musical.

01:06:53: Das war ziemlich erfolgreich.

01:06:55: Und da hat er zu meinem Vater mit Schwati gesagt, kannst du nicht mal fragen, ob ich hier was machen kann?

01:07:02: Dann sagte er mir, wieso?

01:07:05: Fördner ist ein schöner Beruf?

01:07:08: Nicht den Fördners, aber mein Vater wollte nicht für uns ... Dann einstehen.

01:07:15: Da hatte immer irgendwie, ah!

01:07:17: Und wenn die dann sagen Ablehnung und sagten, wer sind sie?

01:07:19: Ich

01:07:19: blüte da, nein Schäfer.

01:07:22: Das war so eine große Angst bei ihm.

01:07:24: Deshalb hat er finanziell, hat er uns immer unterstützt.

01:07:28: Also, Frank wie mich.

01:07:31: Aber so einstehen ... Nee war nicht.

01:07:34: Das macht man selber.

01:07:36: Ja, mach mal den Weg!

01:07:37: Macht das schon?

01:07:37: Ich hab's auch nicht einfach gehabt.

01:07:39: Ja ja, aber auch nicht so.

01:07:41: Er hätte gerne, aber er war immer so ah... Und wenn die dann sagen, wie sagt wer sind Sie?

01:07:45: und so, nee.

01:07:48: Und im Osten war der wirklich so.

01:07:51: U-und E waren streng getrennt.

01:07:59: Also, wer am Deutschen Theater war.

01:08:01: Das ist aber Dieter Mann.

01:08:02: als der mit Preil diesen Schwank so ein Mann bin ich machte.

01:08:06: Ja,

01:08:06: Dieter war im Deutschen Theater durch?

01:08:08: Da war er durch!

01:08:09: Hab ich dem Kollegen mir erzählt, wie kannst du sowas

01:08:12: machen?

01:08:13: Wir geben Schwanken mitspielen und warum Fernsehen ... Und so war mein Vater eben dann auch nicht wohl gelitten bei den anderen Kollegen, die nicht so was gemacht

01:08:24: haben.

01:08:31: Meine Mutter war für uns Kinder da und sagte, wenn ihr das wollt.

01:08:34: Auch der Frank, der Friseur wollte da werden

01:08:37: usw.,

01:08:37: er ist Maskenbilder ... Und der Frizeur, nein, hat sich nicht saubt zufrieden noch überhaupt

01:08:43: nicht.

01:08:44: Die Frage stand doch ja nicht!

01:08:46: Also die war nie, weil immer wohl des Kindes war der Entscheidende.

01:08:51: Mein Vater im Endeffekt auch bloß erwähnt wurde ihm nicht.

01:08:54: Was machen?

01:08:55: Dafür dachte ich auch schön, mach ruhig.

01:08:57: Kannst du meinen Namen ruhig verwenden!

01:08:59: Aber nicht, dass ich da irgendwie was mache.

01:09:03: Ja

01:09:03: so ist das wirklich so.

01:09:04: Ich hab's ja andere so die ... Das

01:09:07: ist trotzdem was aus dir geworden.

01:09:09: Wenn wir gesagt haben, der hat auch ein gesehen, weißt du deshalb habe ich dann auch in einem Ministerstaat so beigegangen und

01:09:15: so.

01:09:17: Also wir haben es meinem Vater auch noch nicht krumm genommen, bloß ich dachte mir Mensch, Jörg da Mit Anfang zwanzig, muss die sein?

01:09:23: Ja, kann nicht.

01:09:27: Die mussten alle vorbei.

01:09:28: So ist

01:09:29: es!

01:09:29: So ist das ja.

01:09:30: und dann wirklich ... war eine eigene Art der Leute dabei.

01:09:35: Und ich musste auch fragen, haben Sie einen Ausweis bei?

01:09:37: Nein und so.

01:09:39: War ein harter Vortrags.

01:09:41: Auf jeden Fall wär's ein Verlust gewesen, wenn du da noch sitzen würdest.

01:09:45: Danke dir, danke dir dabei!

01:09:47: Außer im Metropol, da gibt es ja nicht mehr.

01:09:49: Das ist jetzt der Admiralz-Palast?

01:09:51: Ja, das war das.

01:09:53: Und der Seiteneingang, da saß ich damals und da war der Bühneingang... Da gehende er zu den anderen Seelen.

01:09:58: Da hab' ich dann später auch neu gespielt.

01:10:00: Ich habe Berlin-Programme noch gemacht also auch das und inszeniert.

01:10:03: Also irgendwie... Guck mal, Karbonge guckt und dicht prädigt wieder.

01:10:10: Auch noch.

01:10:11: Nein, wie gesagt, schade war bei uns Jens groß angesetzt

01:10:16: auch.

01:10:16: Ich bin sehr angetan.

01:10:17: Ich freue mich auf Beelitz diesen Jahr.

01:10:19: Schön!

01:10:21: Für alle die jetzt irgendwo im Saarland und zu hören oder wo

01:10:25: südwestlich

01:10:26: von Berlin?

01:10:27: Ja

01:10:27: Heistätten B-Litz.

01:10:28: Ja,

01:10:30: so war es zum Beispiel.

01:10:32: Da ist die Spargel-Spargels

01:10:34: ganz groß, neben Schwetzing ist B-Letzer-Spargel wirklich

01:10:37: ... Absolut!

01:10:38: Und da gibt's im Sommer wieder Freilicht ab

01:10:41: dem XXIII.

01:10:42: Kommen

01:10:43: Sie vorbei?

01:10:44: Da können Sie

01:10:45: was erleben.

01:10:46: Wir hoffen, dass wir ein letztes Jahr Bombenwetter gehabt haben.

01:10:50: Das ist ja bei Freilich auch immer wichtig.

01:10:53: Also wir hatten viel Glück.

01:10:56: Also dafür teut er toll?

01:10:58: Für die anderen Sachen nicht?

01:10:59: Natürlich.

01:11:01: Ihr habt heute an diesem Tisch so viel gedielt, das wird bestimmt alles in der

01:11:05: Tat.

01:11:05: Wenn jetzt hier die Stopptasche drückt wird dann machen wir erst mal unsere Deals.

01:11:13: Ja cool!

01:11:14: Ich habe mich riesig gefreut.

01:11:18: Danke für die Einladung.

01:11:20: Danke dass ich mal live sehen konnte.

01:11:24: Das fand ich schon mal sehr interessant.

01:11:26: Okay, wir bleiben dran.

01:11:27: Wir passen auf!

01:11:28: Ja

01:11:28: und sagen bis zum nächsten Mal.

01:11:30: Jo,

01:11:30: sehr gerne.

01:11:31: Warte wieder mal.

01:11:32: Fernsehfuck und Muckefuck haben wir noch nie gemacht.

01:11:36: Dann sag's richtig rum.

01:11:38: Das war es wieder einmal.

01:11:38: Wir haben noch nie eine Absage gemacht.

01:11:40: heute machen wir sie mal.

01:11:40: das war mucke fuk und fernseh fuk Und wir hören uns beim nächsten mal mit.

01:11:46: weißt du schon?

01:11:51: Nein Wir haben viele Leute nicht gesprochen.

01:12:02: Vielleicht

01:12:08: mit Rainer Gänz.

01:12:09: Es wird

01:12:11: ein

01:12:19: spannendes Gespräch.

01:12:20: Ja,

01:12:20: das ist toll!

01:12:21: Das ist toll.

01:12:21: Haben wir uns an Tisa, siehst du?

01:12:23: Jo!

01:12:23: Okay also viel Dank, tschüss!

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